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Schamanische Hochzeit

Schamanische Hochzeiten, das sogenannte „Handfasting“, ist an keine Konfessionen oder religiöse Vorstellung gebunden. Es handelt sich dabei um ein Religio, ein heiliges Versprechen: das Wiederanbinden an die Natur und unsere Mutter Erde, die uns mit allem nährt was wir zum Leben brauchen. Unter freiem Himmel, dem rituellem Feuer und mit der Unterstützung der Natur Elemente mit den dazugehörigen Klängen, sowie speziellen Heilkräuter- und Weihrauchmischungen wird eine von Liebe getragene Zeremonie ausgerichtet. Menschen, die dem Brautpaar sehr nahe sind, können in die Zeremonie aktiv miteingebunden werden und mit Musik, Gedichten oder Gaben das Ritual begleiten. Schon in den Vorbereitungen wird je nach Wunsch und Zugang des Brautpaares ein Band gewoben, das in der Zeremonie dann liebevoll und feierlich verflochten wird und sich zu einem unbeschreiblichen Kraftsymbol aufbaut. Sobald das Handfasting angelegt wird, gibt sich das Brautpaar sein feierliches Versprechen. Das Band der Liebe dieser zwei Menschen ist somit besiegelt, solange sich die beiden mit Liebe, Respekt und Achtung begegnen. Das Handfasting ist ein altes Eheritual bei dem die Hände mit dem gesegneten Ritualtuch umschlungen werden.

 Eine schamanische Hochzeit läuft folgendermaßen ab: 

  • Vorgespräche

  • Kraftplatzbesuch

  • Reinigen und Weihen des Ritualplatzes

  • Anrufungen der Himmelsrichtungen mit den speziellen Weihrauchmischungen

  • Heiliges Feuer

  • Heilkräuterübergabe abgestimmt auf das Brautpaar

  • Klangbegleitung nach den 4 Elemente

  • Kraftstein

  • Gedichte/Zitate/Musik/Gesang je nach Wunsch

  • Kraftkreisaufbau

  • Handfasting mit Gelöbnis

  • Feierlicher Abschluss mit Segnung des Paares

Namensgebung

Der Name – der goldene Schlüssel zur Seele

Ein kleines Erdenkind hat den Weg zur Mutter Erde gefunden und mit Liebe & Respekt dürfen es Eltern willkommen heißen und ein Stück des Lebens begleiten. Jeder Name der gegeben wird beinhaltet einen Geheimcode und drückt viel über Stärke und Persönlichkeit seines Trägers aus. In dem Ritual der Namensgebung wird die Kraft des Namens gesegnet und mit Paten, Eltern und liebevollen Menschen gefeiert. Dabei wird ein kraftvolles Band gesponnen, das dem Kind auf seinen Lebensweg stärkend zur Seite stehen soll. Es kann auch ein Lebensbaum zu Ehren des kleinen Menschenkindes gepflanzt werden, denn schon in den alten Mysterien wusste man um diese ganz besondere Kraft der Namensweihung in Verbindung mit den Bäumen und den Naturelementen. Gemeinsam mit den Eltern wird die Zeremonie vorher besprochen und der Ritualplatz bestimmt.

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 Wie läuft eine Namensgebung ab? 

  • Platzreinigung

  • Anrufung der Himmelsrichtungen mit allen Engeln und Beschützern des Kindes

  • Heiliges Feuer mit den speziellen Weihrauchmischungen

  • Gesänge/Musik/Gedichte

  • Einbindung der Paten/Eltern/Familie/Freunde

  • Wasserritual

  • Taufkerze

  • Namensgebung mit Segnung

  • Baum und Kraftsymbol